Stahlarbeiter von ThyssenKrupp über hohe Rohstoffpreise besorgt

Duisburg. Die Stahlarbeiter von ThyssenKrupp sorgen sich angesichts der wieder deutlich steigenden Rohstoffpreise um die Arbeitsplätze der Branche in Europa. Die von den Erzproduzenten angekündigte Verdoppelung der Eisenerzpreise könnte allein in Deutschland ein Drittel der 90 000 Stahl-Arbeitsplätze kosten, warnte der Gesamtbetriebsratsvorsitzende von ThyssenKrupp Steel, Wilhelm Segerath, am Donnerstag in Duisburg. In der gesamten stahlverarbeitenden Industrie, zu der auch die Autoindustrie gehört, sieht Segerath in Europa mehrere hunderttausend Stellen gefährdet.

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Greenpeace Energy knüpft an das Rekordjahr 2009 an

Langenbrügge. Die im Dezember 2009 errichteten Windkraftanlagen sollen knapp zehn Millionen Kilowattstunden pro Jahr liefern. Dies entspricht dem Verbrauch von 3.300 deutschen Durchschnittshaushalten. Weiterhin werden mit der Stromerzeugung aus dem Windpark 5.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart. Mehr als acht Millionen Euro investierte die Greenpeace Energy-Tochter Planet energy in den Windpark.Der Bau eines weiteren Windparks im Jahr 2010 in Suderburg, ebenfalls bei Uelzen, ist bereits geplant.

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EU fördert deutsche Energieprojekte mit 380 Millionen Euro

Berlin. Deutsche Windenergieprojekte erhalten eine millionenschwere Finanzspritze der Europäischen Union. So werden sechs deutsche Vorhaben mit insgesamt rund 380 Millionen Euro gefördert, wie die Vertretung der EU-Kommission in Deutschland am Mittwoch in Berlin mitteilte. Dies sei Teil eines Gesamtpakets der EU mit einem Volumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro für 15 Projekte zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) und Offshore-Windenergie-Erzeugung.

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