Devisenhandel erfolgreich gestalten: Tipps und Tricks

Immer mehr Anleger entdecken den Handel mit Devisen für sich. Doch gerade Einsteigern fällt es häufig schwer, den komplexen Handel mit den Währungspaaren nachzuvollziehen. Darüber hinaus geht auch der Devisenhandel mit erheblichen Risiken einher. Ein Schnelleinstieg in die Anlageform sollte gut überlegt sein.

Wie bei jedem anderen Handel am Finanzmarkt gilt auch bei den Devisen: Sowohl An- als auch Verkäufe müssen gut überlegt sein. Anleger sollten neutral und emotionslos entscheiden. Dabei gilt es Handelsstrategien immer wieder zu überdenken. Wer als Trader schon einige Devisen gekauft und verkauft hat, neigt nach kurzer Zeit dazu, immer wieder nach dem gleichen Schema zu handeln. Dadurch bleiben eventuelle Chancen unerkannt und Potenzial wird verspielt. Eine der wichtigsten Grundlagen des Devisenhandels ist es daher, die eigenen Strategien regelmässig kritisch zu betrachten und zu überdenken. Hier können neu gewonnene Erfahrung ebenso einfliessen wie Tipps anderer Trader, mit denen ein reger Austausch stattfand.

Statistiken bieten hohes Potenzial

Foto: geralt/pixabay.com

Wichtig ist ebenso, das eigene Wissen aktuell zu halten. Statistiken müssen für Trader ebenso interessant sein wie aktuelle Nachrichten vom Finanzmarkt, die oft Aufschluss über bevorstehende Entwicklungen geben. Statistiken werden von vielen Tradern zu Unrecht missachtet, dabei sind sie keineswegs so trocken wie gern vermutet wird. Sie enthalten viele interessante Fakten, die das eigene Handelsverhalten langfristig positiv verändern können.
Neben aktuellen Statistiken sind auch historische interessant. Sie helfen dabei, das eigene Handelsverhalten zu analysieren und zu beurteilen. Oft ergeben sich daraus neue Impulse.

Ein weiterer Punkt, der über den eigenen Handelserfolg entscheidet, ist die Wahl des Anbieters. Mittlerweile gibt es verschiedene Broker, die Trader beim Devisenhandel unterstützen. Ob beispielsweise der Devisenhandel mit Cornèrtrader dabei auch nach Jahren der Nutzung noch die eigenen Anforderungen erfüllt, gilt es jedoch regelmässig eingehend zu prüfen. Hier ergeben sich Unterschiede. Broker, die eher kostenintensiv sind, sind gerade für Einsteiger nicht die schlechteste Wahl, da sie den Handel mit verschiedenen Servicelösungen oft effektiv unterstützen. Wer als Trader aber schon Fuss gefasst hat und weiss, wie der Hase läuft, kann sich nach einer gewissen Zeit nach anderen Anbietern umsehen. Ein wichtiges Auswahlkriterium sind hier Spread-Kosten, die durch den Devisenhandel entstehen.

Mehrere Währungspaare in den Handel einbeziehen

Gerade Trader, die neu im Devisenhandel sind, starten meistens mit einem Währungspaar. Diese Vorgehensweise ist üblich und geht vor allem in punkto Übersichtlichkeit mit vielen Vorteilen einher. So müssen zunächst immer nur zwei Kurse im Blick behalten und optisch ausgenutzt werden. Ein Währungspaar allein reicht aber nicht aus, um langfristig genügend Profit aus dem Handel herauszuholen. Wer verstanden hat, wie der Devisenhandel funktioniert und welche Besonderheiten berücksichtigt werden müssen, sollte die eigenen Aktivitäten auf sämtliche Hauptwährungspaare ausdehnen.

Bei der Auswahl der Währungspaare helfen sogenannte Watchlists weiter. Sie zeigen aktuell vorhandene Favoriten an. Trader finden heute vielmehr technische Unterstützung als noch vor einigen Jahren. So gibt es mittlerweile Apps, die sich auf Smartphone und Tablet installieren lassen und die über aktuelle Änderungen informieren. Auch diese Anwendungen sind ein praktisches Hilfsinstrument, denn sie signalisieren Schwankungen, die sonst kaum ersichtlich sein würden.

Zwar sollten Trader im Devisenhandel weitgehend manipulationsfrei agieren und lediglich die eigene Strategie im Auge behalten, doch der Austausch in der Community und mit anderen Tradern ist wichtig. Häufig lassen sich hier neue Impulse für den eigenen Handel ermitteln.

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